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Kunst in Wien 

21.10.2023  10:00-12:00 Uhr
Treffpunkt: Eingang Leopold Museum 

Zur Zeit gibt es keine bevorstehenden Veranstaltungen

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Unser Kunstprogramm bietet  eine einzigartige Gelegenheit, die Highlights der Sammlungen von zwei führenden Museen Wiens, des Leopoldmuseums und des Kunsthistorischen Museums unter fachkundiger Führung zu erleben. Im Leopoldmuseum wird uns der Hausherr, Herr Mag. Hans Peter Wipplinger etwas zu den wichtigsten Schiele, Klimt und Egger Lienz erläutern. Im Kunsthistorische Museum wird uns unser rotarischer Freund aus dem RC Wien Donau, Kunsthistoriker und Rektor der Universität Wien, Univ. Prof. Dr. Sebastian Schütze begleiten und das je wichtigste Bild von Brueghel, Raffael, Rubens und Caravaggio aus dieser weltbekannten Sammlung der Habsburger vorstellen. Unser Kunstprogramm wird großzügig von PANTARHEI gesponsert.

Leopold Musem

Das Leopold Museum in Wien ist ein Museum für österreichische Kunst der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und der Moderne. Es beherbergt mehr als 8.300 Werke und ist bekannt für eine einzigartige Sammlung, die das Ehepaar Rudolf und Elisabeth Leopold im Laufe von fünf Jahrzehnten zusammengetragen hat. Die Sammlung enthält unter anderem die weltweit umfangreichste Egon Schiele-Sammlung mit über 220 Werken sowie große Werkkomplexe von Gustav Klimt, Richard Gerstl, Oskar Kokoschka oder Alfred Kubin. Auch Möbel und Kunstgewerbe des Jugendstils und der Wiener Werkstätte sowie Objekte aus Afrika, Ozeanien und Ostasien gehören zur Sammlung.

Rudolf Leopold, der Gründer des Museums, studierte nach dem Zweiten Weltkrieg an der Universität Wien Medizin und Kunstgeschichte und begann seit Anfang der 1950er-Jahre Kunstwerke zu sammeln. Seine Faszination für Egon Schiele, der damals weitgehend in Vergessenheit geraten war, führte zur größten und bedeutendsten Sammlung von Werken dieses Künstlers weltweit. Rudolf Leopold war auch als Publizist tätig und organisierte Ausstellungen im In- und Ausland, womit er wesentlich zur internationalen Anerkennung von Schieles Werk sowie anderer herausragender Protagonisten der Wiener Moderne beigetragen hat.

1994 wurde ein großer Teil der Privatsammlung von Rudolf Leopold in die Leopold Museum-Privatstiftung eingebracht, die Sammlung zog 2001 in das dafür errichtete Leopold Museum im MuseumsQuartier ein. Bis heute ist die Erweiterung der Sammlung eine der zentralen Aufgaben des Leopold Museum, die darauf zielt, die Sammlungsschwerpunkte über den Kernbestand hinaus zu vertiefen.

Kunsthistorisches Museum Wien

Das Kunsthistorische Museum ist ein bedeutendes Kunstmuseum in Wien, das sich auf die Kunstwerke der Habsburger-Monarchie spezialisiert hat. Es befindet sich im Museumsquartier im 1. Bezirk der Stadt und ist eines der bekanntesten und meistbesuchten Museen Österreichs.

Das Museum wurde im Jahr 1891 eröffnet und beherbergt heute eine der umfangreichsten Kunstsammlungen Europas. Die Sammlung umfasst mehr als 4.000 Gemälde, 14.000 Zeichnungen und Grafiken, sowie eine bedeutende Sammlung von Skulpturen, antiken Münzen und anderen Kunstgegenständen.

Zu den bekanntesten Werken der Sammlung zählen Gemälde von Künstlern wie Peter Paul Rubens, Rembrandt van Rijn, Johannes Vermeer, Diego Velázquez und Albrecht Dürer. Besonders hervorzuheben ist das Gemälde "Die Hochzeit zu Kana" von Paolo Veronese, das zu den größten Gemälden der Welt zählt.

Das Museum selbst ist ein architektonisches Meisterwerk im Stil der Renaissance und des Barock. Die Fassade ist reich verziert und die Innenräume sind kunstvoll gestaltet. Das Kunsthistorische Museum ist auch für seine beeindruckende Kuppelhalle bekannt, die einen grandiosen Blick auf das Innere des Museums bietet.

Das Kunsthistorische Museum ist ein absolutes Muss für Kunstliebhaber und bietet eine einzigartige Gelegenheit, einige der bedeutendsten Werke der europäischen Kunstgeschichte zu sehen. Die Sammlung ist so umfangreich, dass man mehrere Besuche benötigt, um alle Kunstwerke zu sehen. Ein Besuch im Kunsthistorischen Museum ist ein unvergessliches Erlebnis, das man sich bei einem Wien-Besuch nicht entgehen lassen sollte.

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